Textoptimierung

Durch Text­optimierung wer­den Tex­te so umfor­mu­liert, dass man sie leicht ver­steht und kei­ne Nach­fra­gen hat.

Textoptimierung heißt:
Texte „verschlichten“, modifizieren, umformulieren.

Text­optimierung ver­ein­facht die Spra­che: Der Text wird ein­deu­tig und ver­ständ­lich. Der Inhalt bleibt der glei­che.

Mit opti­mier­ten Tex­ten wer­den Sie beruf­lich wie pri­vat immer rich­tig ver­stan­den. Was ist schö­ner?!

  • IFTO opti­miert Ihre For­mu­la­re, Anwei­sun­gen, Lehr­buch­tex­te, Hand­bü­cher, Anwei­sun­gen, Bedie­nungs­an­lei­tun­gen, Fra­ge­bö­gen oder Wer­be­trä­ger so, dass sie ein­deu­tig und ver­ständ­lich sind. Miss­ver­ständ­nis­se, Rück­fra­gen oder Kla­gen gibt es nicht mehr.
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  • IFTO opti­miert außer­dem jähr­lich eine Viel­zahl von Prü­fun­gen für hör- bzw. sprach­ge­schä­dig­te Schü­le­rin­nen, Schü­ler, Aus­zu­bil­den­de und Stu­die­ren­de in ganz Deutsch­land. Sämt­li­che Fächer und Beru­fe sind denk­bar. Wir haben Kon­takt zu vie­len prü­fen­den Per­so­nen und Insti­tu­tio­nen.
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TOP-Tex­te machen froh. Lesen Sie selbst, wie sehr: unse­re Refe­ren­zen.

Wäh­rend Leich­te Spra­che auch den Inhalt der Tex­te ver­ein­facht, wer­den mit Ein­fa­cher Spra­che nur die sprach­li­chen Hür­den für das Text­ver­ständ­nis ent­fernt. Daher kann bei Prü­fungs­auf­ga­ben nur die Ein­fa­che Spra­che ein­ge­setzt wer­den, denn der Inhalt der Prü­fungs­auf­ga­be darf nicht ver­än­dert wer­den.

Bei­spiel:

  • Ori­gi­nal­text:
    Das Dorf, aus dem spä­ter Leip­zig her­vor­geht, ent­steht schließ­lich zwi­schen dem 7. und dem 9. Jahr­hun­dert, als die Sor­ben, ein sla­wi­scher Volks­stamm, eine klei­ne Sied­lung grün­den, die sie „Lipzk“, den „Ort bei den Lin­den“ nen­nen.

  • Ein­fa­che Spra­che:
    Leip­zig ent­stand zwi­schen dem 7. und 9. Jahr­hun­dert. Damals grün­de­ten die Sor­ben (ein sla­wi­sches Volk) ein klei­nes Dorf und nann­ten es „Lipzk“. „Lipzk“ bedeu­tet „Ort bei den Lin­den“.

  • Leich­te Spra­che:
    Leip­zig ist sehr alt.
    Frü­her war Leip­zig ein Dorf.
    Das Dorf haben die „Sor­ben“ (ein Volk) gebaut.
    Das Dorf hat­te den Namen „Lipzk“.
    „Lipzk“ bedeu­tet „Ort bei den Lin­den“.
    Spä­ter bekam „Lipzk“ auch einen deut­schen Namen: Leip­zig.

Quel­le: http://www.planet-wissen.de/laender_leute/sachsen/leipzig/index.jsp